Druck

10.02.2016



Einen Grossformatdrucker, der professionelle Ergebnisse liefert, hielt ich lange Zeit für unbezahlbar.

Der Kauf eines Epson StylusPro 3800 im Jahr 2008 hat mich allerdings sehr schnell eines Besseren belehrt.

Noch immer bin ich von den Resultaten, besonders im schwarz/weiß-Druck begeistert.

Als Standardpapier nutze ich das recht erschwingliche Premium Glossy Photo Paper von Epson.

Aber tausendmal schöner ist natürlich der Einsatz eines schweren Papieres auf Kartonbasis.

Ich nutze am liebsten Monoprint Rochester Plus von Monochrom oder Epson Traditional.

Alles daran erinnert an ein klassisches Barytpapier. Voraussetzung für gute Ergebnisse ist ein konsequentes Farbmanagement, insbesondere der Einsatz von Farbprofilen für die jeweiligen Papiere.

die teuerste Flüssigkeit der Welt: 9 Farbtanks mit je 80 ml = 720 ml Tinte im Epson StylusPro 3880

 

Der einzige Wermutstropfen: man darf die Drucke nicht von der Seite betrachten, denn dann sieht man leider keine homogene Fläche, sondern den Farbauftrag.

Der Drucker hat recht lange durchgehalten, bis sich die Probleme häuften und der Druckkopf irreparabel beschädigt war. Seit 2015 verrichtet nunmehr sein Nachfolger StylusPro 3880 die Druckdienste.


Jetzt liegt wirklich (wieder) alles in einer Hand: von der Aufnahme über die Bearbeitung bis zur Ausgabe.
Fast überflüssig zu erwähnen, daß ich das Druckmodul von Lightroom nutze…

 

 

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