22.09.2016

Im Vorfeld des Sommerurlaubs habe ich mich mal wieder auf die Suche nach einer "kleinen" Kamera begeben, um nicht das schwere Zeug herumschleppen zu müssen und ... siehe da! bin endlich fündig geworden.

Meine Wahl fiel auf das Auslaufmodell LUMIX GX7. Die letzten Exemplare bekommt man derzeit für knapp 400 Euronen, während ihr Nachfolger fast das doppelte kostet. Ich möchte hier meine ersten Erfahrungen mit dieser Kamera schildern.

Keinesfalls handelt es sich um einen Rundum-Test, dafür gibts ja andere Seiten ...

Nach vier Wochen Dauertest in Südostasien bereue ich den Kauf nicht im Geringsten.

Die GX7 ist hochwertig gefertigt und liegt sehr gut in der Hand.

In Verbindung mit einem guten Objektiv kann die Kamera eine DSLR zwar nicht ersetzen, aber sehr wohl brauchbare

Bilder liefern. Meine Wahl fiel auf das Olympus M.Zuiko 17mm 1:1.8. 

Bei einer Sensorgröße von 17,3 x 13,0 mm entspricht das einer klassischen Reportagebrennweite von 34 mm.

Das Olympus kostet zwar mehr als die Kamera, ist aber...

12.04.2016

Nikons neuer Kleinwagen für schlappe 7000 Euronen steht offenbar kurz vor der Auslieferung.

Ich für meinen Teil werde mich an dem Wahnsinn nicht beteiligen (können).

Äußerlich unterscheidet sich die D5 kaum von ihren Vorgängern D3/D4.

Was steckt unter der Haube?

 

Nikon wirbt mit der neuen Bildverarbeitungsmaschinerie Expeed 5, die eine Empfindlichkeit bis zu 102.400 ISO respektive 3,28 MILLIONEN ISO (Einstellung Hi5) bietet. Aber das sind eben nur Zahlen...Ich gehe mal davon aus, daß das Rauschen bis zu einer Einstellung von 51.200 ISO noch akzeptabel ist. Das wären im Vergleich mit meinen 6.400, max.12.800 ISO an der D3s immerhin 3 Blenden mehr Licht! Da hätten wir dann ein Nachtsichtgerät.

20 MP stellen vermutlich einen guten Kompromiss zwischen Pixelwahn und Rauschverhalten dar.

 

NIKON D5, ähem FED2 von 1955. Die FED Arbeitskommune (FED; russisch: Trudkommuna imeni F. E. Dserschinskowo) ist eine ukrainische Kamerafabrik in Charkiw, die nach Felix Dserschinski (1877–1926), dem Gründer des...

29.02.2016

Ach ja! In diesen unruhigen Tagen benötigen wir mehr denn je goldene (Foto)Regeln.

Hier gibts eine wichtige Zusammenfassung ebenjener:

 

78 Photography Rules for Complete Idiots

 

Schnee von gestern: meine Polaroid SX-70 Land Camera

Sehr informative Website insbesondere für Nikonianer von Gunther Wegner.

Testberichte und jede Menge Ratschläge speziell zum Thema Zeitrafferaufnahmen und Video:

 

www.gwegner.de

 

Shortcuts machen das Arbeiten am Rechner einfach komfortabler...

Hier eine komplette Übersicht aller Lightroom-Tastaturbefehle:

 

https://helpx.adobe.com/de/lightroom/help/keyboard-shortcuts.html

 

10.02.2016



Einen Grossformatdrucker, der professionelle Ergebnisse liefert, hielt ich lange Zeit für unbezahlbar.

Der Kauf eines Epson StylusPro 3800 im Jahr 2008 hat mich allerdings sehr schnell eines Besseren belehrt.

Noch immer bin ich von den Resultaten, besonders im schwarz/weiß-Druck begeistert.

Als Standardpapier nutze ich das recht erschwingliche Premium Glossy Photo Paper von Epson.

Aber tausendmal schöner ist natürlich der Einsatz eines schweren Papieres auf Kartonbasis.

Ich nutze am liebsten Monoprint Rochester Plus von Monochrom oder Epson Traditional.

Alles daran erinnert an ein klassisches Barytpapier. Voraussetzung für gute Ergebnisse ist ein konsequentes Farbmanagement, insbesondere der Einsatz von Farbprofilen für die jeweiligen Papiere.

die teuerste Flüssigkeit der Welt: 9 Farbtanks mit je 80 ml = 720 ml Tinte im Epson StylusPro 3880

 

Der einzige Wermutstropfen: man darf die Drucke nicht von der Seite betrachten, denn dann sieht man leider keine homogene Fläche, sondern den Farbauftra...

10.02.2016



Ich fotografiere ausschließlich im RAW-Format, da sich nur so das Maximum an Qualität aus den Fotos rauskitzeln lässt. Vor allem möchte ich mich nicht schon beim Fotografieren um den Weißabgleich kümmern müssen, das geht beim “Entwickeln“ der Bilder in einem RAW-Konverter viel besser. Ich hab verschiedene Konverter ausprobiert, aber als Lightroom auf den Markt kam, hatte die Rumprobiererei ein Ende. Mag sein, dass, das Nikon-eigene Capture noch mehr aus den Bildern rauszuholen imstande ist, aber die Bedienung ist so umständlich und das Programm grottenlangsam…da lob ich mir die intuitiv zu erfassende, rundum durchdachte Lightroom-Oberfläche. Seit mit der Version 2  auch lokale Korrekturen möglich sind, benötige ich Photoshop immer seltener. Früher habe ich diverse Versionen eines Bildes abgespeichert, dass ist mit dem non-destruktiven Lightroom-Ansatz und der Idee der virtuellen Kopie eines Bildes hinfällig und obendrein sehr Speicherplatzfreundlich!!! Die Lightroom-Kataloge incl. 1:...

10.02.2016


Nicht aus Überzeugung, aber ich bin PC-Nutzer. Halbwegs schnell soll er schon sein, sonst macht das alles keinen Spaß. Aktuell läuft bei mir ein Rechner mit einer 3,3 GHz IntelXeon-CPU, 16 GB Ram und einer Geforce GTX 560Ti unter Windows 7 (64) und verrichtet seinen Dienst tadellos. Als Systemplatte kommt eine SSD zum Einsatz.
Viel Wichtiger als der neueste Rechner sind gut kalibrierbare Monitore. Noch im Jahr 2006 war das eine sündhaft teure Angelegenheit. Damals kaufte ich mir den CG19-Zöller von Eizo für sagenhafte 1300 €.
Derzeit nutze ich einen 27-Zoll Monitor von NEC (MultiSync PA272W) und bin rundum zufrieden.

Kalibriert wird mit einem Spyder3. Momentan versuche ich mich an ein Wacom-Tablet (Intuos Pro medium) zu gewöhnen und habe noch immer meine Schwierigkeiten damit.

eine herkömmliche 3,5" Festplatte...schneller und leiser ist eine SSD

 

Für das mobile Arbeiten nutze ich einen Acer Aspire V 17 Nitro mit Windows 7 (64), 16 GB Ram und System-SSD.

Gar nicht übel!

Das Display lässt...

10.02.2016

hachje! Die Beschäftigung mit diesem Thema habe ich lange vor mir her geschoben und erst als sich der Bilderwust ähnlich wie der süße Brei im Märchen bereits über diverse externe Festplatten, Backup-Versuche und verschiedene Ordnerhierarchien verteilt hatte, habe ich begonnen zu handeln…und handele noch immer. Allerdings ist endlich wieder Land in Sicht.

Black Beauty: meine alte FM2

 

Ich habe so einiges ausprobiert und bin 2008 bei Lightroom hängengeblieben. Fabelhaft! Die Arbeit mit einer echten Datenbank ist eine Offenbarung. In welchem Ordner die Bilder tatsächlich stecken ist nunmehr irrelevant geworden. Alle Fotos werden von mir einheitlich nach dem Schema [Jahr/Monat/Tag]-[Zähler]_Thema benannt, kommen in einen ebenso benamsten Ordner (ich möchte die Bilder nach wie vor auf der Festplatte aufstöbern können) und werden unverzüglich nach dem Import in Lightroom mit Stichwörtern versehen. Lange habe ich damit verbracht, eine sinnvolle Stichwort-Hierarchie zu erstellen. Aber Vorsicht!...

10.02.2016

Für Portraits finde ich weiches Tageslicht im Innenraum (Nordfenster!) noch immer am Schönsten und Natürlichsten. Deshalb versuche ich, auf den Einsatz von Blitzgeräten weitgehend zu verzichten.

Ich war noch nie ein großer Blitzkünstler und leider halten auch die neuesten Kompaktblitzgeräte nicht

das ein, was die Werbung vollmundig verspricht. 

 

Wenn, dann sollte man entfesselt blitzen und Lichtformer nutzen.

Hier gibts tolle Ratschläge: http://strobist.blogspot.de/2006/03/lighting-101.html

entfesselt blitzen: Nikon SB 80DX und SB 800 mit dem günstigen Yongnuo-Fernauslöser

 

Wenn es vonnöten ist, nutze ich eine walimex-Blitzanlage - am liebsten in Verbindung mit großen Softboxen.

10.02.2016

Immer wieder habe ich mich auf die Suche nach einer „Immerdabeikompakten“ begeben, um mich dann

doch enttäuscht abzuwenden. Inzwischen habe ich die Suche aufgegeben.

Lumix Lx3: schon zu groß für die Hosentasche

 

Zuletzt diente mir eine Lumix Lx3 als ständige Begleiterin, die unter Berücksichtigung der im Vergleich zu einer Vollformatkamera winzigen Sensorgröße recht passable Ergebnisse liefert, zumindest bis 400 ASA. Auch hier fotografiere ich ausschließlich im RAW-Format. Da ich beim Fotografieren nicht gerne auf Displays starre, habe ich mir den dazugehörigen, unverschämt teuren optischem Aufstecksucher von LUMIX gegönnt. Toll ist das Objektiv mit seiner Anfangsöffnung von 2.0 bei 24 mm.

 

Einen guten Testbericht zur Lx 3 gibts hier: http://www.wolfgangsteiner.com/blog-do-show-blogid-60.html

Lumix Lx3: robustes Gehäuse

 

Als fotografisches Notizbuch dient mir meist die gar nicht mal so üble Kamera an meinem Smartphone Sony Xperia Z2.

 

10.02.2016


Den Umstieg auf “digital“  habe ich im Jahr 2003 mit dem Kauf der aus heutiger Sicht lausigen Nikon D100
(brrr…allein der Sucher!!!) vollzogen. Scharfe Fotos wurden zur Glückssache. Meine erste Speicherkarte

hatte eine Kapazität von 256 MB und kostete um die 40 €.

Nikons D100    Foto: JPRoche

 

2005 wurde durch die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit der D2x dann das Fotografieren im RAW-Modus machbar und 2007 hatte das Warten auf den Vollformatsensor mit dem Erscheinen der D3 endlich ein Ende.
Zum ersten Mal konnte ich (egal ob analog oder digital) ohne Bauchschmerzen mit 1600 oder gar 3200 ASA fotografieren!!! Hurra! Mit dem Vollformatsensor waren nun auch endlich die “alten“ Objektive mit ihren aus analogen Tagen bekannten Eigenschaften rehabilitiert.

Mit Nikons D3s (erschienen 2009) ist das Glück fast perfekt. 6400 ASA sind überhaupt kein Problem mehr. In Verbindung mit den hervorragenden Objektiven 2.8/24-70 und dem VRII 2.8/70-200 ist das meine derzeitige Standardausrüstung....

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09.02.2016

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